Verbandsgemeinde Jockgrim
Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Wohnungsteam kümmerst sich um Unterkünfte der Flüchtlinge

Das Wohnungsteam ist Ansprechpartner für die Flüchtlinge und die Vermieter:
v. li. Astrid Weißenburg, Volker Lauer, Bürgermeister Uwe Schwind, Judith Henning.

Zur Unterbringung von Asylbewerbern hat die Verbandsgemeindeverwaltung von Jockgrim diverse Wohnungen in Hatzenbühl, Jockgrim, Neupotz und Rheinzabern angemietet. Bürgermeister Uwe Schwind ist weiterhin überzeugt von dem Konzept der dezentralen Unterbringung der Flüchtlinge. Seit geraumer Zeit habe die Verbandsgemeindeverwaltung von Jockgrim ein Wohnungsteam bestehend aus drei Mitarbeitern als Ansprechpartner für die Flüchtlinge und die Vermieter von inzwischen über 50 Mietverhältnissen im Einsatz, so Schwind.

Judith Henning, Volker Lauer und Astrid Weißenburg teilen sich die daraus resultierenden Aufgaben im Rahmen von jeweils 10 Wochenstunden. Sie kümmern sich beispielsweise um die Erstausstattung der Wohnungen. Das Team erklärt den Flüchtlingen darüber hinaus die verschiedenen Formen der Mülltrennung und weist auf die Notwendigkeit von energiesparenden Maßnahmen sowie eine konsequente Lüftung der Wohnung hin.

Für die Wohnungen in Neupotz und Rheinzabern ist Judith Henning zuständig. Mit weiteren 10 Wochenstunden arbeitet sie als Hilfspolizeibeamtin bei der Verbandsgemeindeverwaltung. Volker Lauer kümmert sich um einen großen Teil der angemieteten Wohnungen in Jockgrim. Da es bei der Zuweisung von Flüchtlingen durch die Kreisverwaltung Germersheim mitunter sehr schnell gehen muss, ist es notwendig eine Grundausstattung für die Wohnungen in einem Lager bereitzustellen. Volker Lauer hat die Verwaltung des Lagers (Bestandsführung, Bestellungen, etc.) übernommen. So wird das Vorhandensein der wichtigsten Artikel gewährleistet. Astrid Weißenburg ist Ansprechpartnerin für die Wohnungen in Hatzenbühl und in Teilen für Wohnungen in Jockgrim. Sie unterstützt die Asylbewerber weiterhin im sogenannten „Übergangsmanagement“, d. h. sie hilft Flüchtlingen mit dauernder Aufenthaltserlaubnis bei der überregionalen Wohnraumsuche und dem Beziehen von Wohnungen im eigenen Mietverhältnis. Frau Weißenburg, die Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Migration an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe studiert hat, arbeitet an der dortigen Hochschule  weiterhin noch mit 20 Wochenstunden als wissenschaftliche Mitarbeiterin.